Deep South USA

Der tiefe Süden für Groß und Klein

Tag 1: Ankunft in New Orleans

Annahme des Mietwagens bzw. Transfer zum Hotel. Probieren Sie die Cajun Küche, die leckere kreolische Gerichte bietet, oder bummeln Sie entlang der Riverfront. Übernachtung in New Orleans.

Tage 2 & 3: New Orleans

Entdecken Sie die Stadt des Jazz mit Live-Musik an jeder Straßenecke. Statten Sie der Altstadt, dem berühmten French Quarter, einen Besuch ab und und gehen Sie auf Entdeckungsreise durch dieses Viertel mit seinen zahlreichen Restaurants, Souvenirläden, pittoresken Häusern, Bars und Geschäften. Egal ob eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer, einem historischen Streetcar oder einem Besuch im Zoo – New Orleans hat neben der Musik noch viel Aufregendes zu bieten!

Tag 4: Lafayette

Wussten Sie, dass Lafayette franko-kanadische Wurzeln hat? Diese nimmt man heute noch  im Essen, in der Musik und in der Sprache wahr. Mögen Sie es gerne pikant? Wie wäre es mit einem Ausflug zur Tabasco-Fabrik mit den Jungle Gardens auf Avery Island? Auch eine Sumpftour per Kajak oder Motorboot darf in dieser Region nicht fehlen. Und wer abends noch immer nicht genug hat, kann in einer der bekannten Dancehalls beim Tanz zu Zydeco oder Cajun Music ins Schwitzen geraten. Übernachtung in Lafayette.

Tag 5: Natchez

Dieses Städtchen besticht u. a. durch seine zahlreichen Antebellum-Villen. Einige von ihnen bieten die Möglichkeit einer Übernachtung ganz im Stil der „Southern Hospitality“. Übernachtung in Natchez.

Tag 6: Delta/Cleveland

Auf dem dem Weg gen Norden lädt ein Stopp in Indianola, Geburtsort B.B. Kings und Heimat des nach ihm benannten B.B. King Museum ein.  Die Geschichte B.B. Kings und des Mississippi Deltas werden hier erzählt. In vielen Orten des Deltas findet man Blues Clubs, so auch in Clarksdale, wo Morgen Freeman´s Ground Zero Blues Club beheimatet ist. Das Grammy Museum, welches im Frühjahr 2016 eröffnet wurde, liegt in der Universitätsstadt Cleveland. Übernachtung in Indianola.

Tag 7: Tupelo/Oxford

Tupelo, Elvis Presleys Geburtsort, liegt nur 1,5 Std von Memphis entfernt. Hier befindet sich der Hardware Store, in dem seine Mutter ihm seine erste Gitarre kaufte. Gleich nebenan, in Oxford an der University of Mississippi alias „Old Miss“ nahm der erste Afroamerikaner sein Studium auf,.  Außerdem liegt hier Rowan Oak, das Anwesen auf dem William Faulkner, der Nobelpreisträger, vierzig Jahre lang zuhause war. Übernachtung in Tupelo.

Tage 8 & 9: Memphis

Auf dem Weg Richtung Memphis liegen die Tanger Outlets im Ort Southaven. Sie haben sich ganz der Musik gewidmet, und somit erfährt man viel Interessantes über diese musikreiche Region.

WIllkommen in Memphis, Heimat des Blues! Elvis´ Anwesen Graceland mit seinem Jungle Room sowie die Sun Studios, wo er einst seine erste Platte aufnahm, liegen hier und sind einen Besuch wert! Die weltbekannte Beale Street mit zahlreichen Kneipen und Clubs, in denen erstklassiger Blues gespielt wird, darf bei einem Besuch in Memphis auch nicht fehlen.

Das National Civil Rights Museum ist für Freunde von Bürgerrechtsgeschichte sicherlich ein Highlight. Es liegt direkt neben dem Lorraine Motel, wo einst Martin Luther King erschossen wurde.

Tag 10: Paducah

Bei UNESCO an Platz sieben der „Creative Cities“ Weltrangliste, besticht Paducah durch Kunst, u. a. mit fünfzig lebensgroßen Wandmalereinen, den Murals, entlang der Flutmauer und dem National Quilt Museum, wo Steppdecken das Hauptthema sind. Übernachtung in Paducah.

Tag 11: Louisville

Louisville, auch als Bourbon City bekannt, beheimatet das renommierte Kentucky Derby, an dessen Rennbahn Churchill Downs das Kentucky Derby Museum, welches die Historie des legendären Pferderennens erzählt, angrenzt. Das Slugger Museum & Factory, ein Muss für Baseball-Fans, ist ein weiteres Highlight dieser Stadt. Ebenso das Ausflugsschiff Belle of Louisville.

Tag 12: Lexington

Jeder Pferdefreund hat sicherlich schon einmal von Lexington gehört. Diese Stadt ist eine wahre Pilgerstätte für Pferdeliebhaber. Der Kentucky Horse Park sollte mit einem länger währenden Besuch eingeplant werden, so auch die Keenland Rennbahn während der Rennsaison von April bis Oktober. Lexington ist Heimat der drittgrößten Shaker-Gemeinde der USA, und somit lädt das Freilichtmuseum Shaker Village zu einem Ausflug ein.

Tag 13: Bowling Green

Gute 200 km südwestlich von Lexington liegt der Mammoth Cave Nationalpark, der das größte Höhlensystem der Welt aufweist und seit 1981 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Auf dem Weg dorthin kommt man durch Hodgenville, welches das Geburtshaus von Abraham Lincoln beheimatet, sowie Bardstown, die Welthauptstadt des Bourbon. Für Autofans ist Bowling Green ein Magnet denn hier liegt das National Corvette Museum mit Produktionsstätte. Werksbesichtigungen sind möglich!

Tag 14 & 15: Nashville

Tauchen Sie ein ins Hollywood der Musik – Nashville! Die Stadt des Country, Rock und Pop ist im Musik-Business nicht mehr wegzudenken und für jeden Musikfanatiker eine Unverzichtbarkeit. Legenden wie Johnny Cash, Elvis Presley oder Patsy Cline, die einst zeigten, wie es gemacht wird, begeistern bis heute Musiker wie die Kings of Leon oder Chris Stapleton. Besichtigen Sie das Johnny Cash Museum, die Country Music Hall of Fame, die RCA Studios und flanieren Sie auf dem Lower Broadway mit zahlreichen Honky Tonk Bars, die Live-Musik präsentieren. Übernachtung in Nashville.

Tag 16: Smoky Mountains Region (Sevierville/Pigeon Forge/Gatlinburg)

Der Smoky Mountain National Park, der meistbesuchte Park der USA, lädt zu einer Wanderung ein. Oder besuchen Sie Sevierville, Geburtsort von Dolly Parton, eine der wohl berühmtesten Country-Music-Ikonen. Besuchen Sie Dolly Parton´s Stampede, eine Pferde-Dinner-Show. Im benachbarten Pigeon Forge findet man Dollywood, einen Freitzeitpark mit Fahrgeschäften und Wasserrutschen. Für Shoppingbegeisterte bietet die Tanger Outlet Mall langen Einkaufsgenuss.

Tag 17: Huntsville

Huntsville, Geburtsstätte der Mondfahrt, bietet gerade Familien ein besonderes Highlight, das U.S. Space & Rocket Center. Es ist das weltgrößte Museum zum Thema Raumfahrt und bietet im benachbarten Space Camp mehrtägige simulierte Weltraummissionen. Wernher von Braun konstruierte hier die Saturn-V-Rakete und legte somit den Grundstein für die Apollo-Missionen.

Besuchen Sie unbedingt auch die historische Altstadt von Huntsville mit ihren drei ganz unterschiedlichen Stadtvierteln: Twickenham mit zahlreichen Antebellum-Villen, Old Town mit viktorianischen Häusern und Five Points mit dem 1950er- und 1960er-Stil. Übernachtung in Huntsville.

Tag 18: Birmingham

Birmingham, die größte Stadt Alabamas, stand Mitte des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt der Bürgerrechtsbewegung. Die Bürgerrechtsgeschichte kann im Civil Rights Institute hervorragend zurückverfolgt werden. Weitere Höhepunkte sind das Barber Vintage Motorsports Museum (größtes Motorrad-Museum der Welt) sowie Gip´s Place, einer der letzten authentischen Juke Joints (erst im 20. Jahrhundert entstandene Kneipen für Afroamerikaner).

Tag 19: Mobile

Als älteste Stadt Alabamas ist Mobile ein Schmelztiegel der Kulturen und Kulinarik. Dies spiegelt sich auch in der Architektur wider. Mardi Gras, das amerikanische Pendant zum Karneval, wurde hier vor mehr als 300 Jahren erstmals in einer US-Stadt gefeiert. Die USS Alabama, ein Schlachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg liegt hier vor Anker und kann besichtigt werden.

Tag 20: Gulf Shores/Orange Beach

Weißer Sandstrand erstreckt sich um Gulf Shores und Orange Beach auf mehr als 50 Kilometer entlang des kristallklaren Wassers des Golf von Mexiko. In prominenten Institutionen wie der Flora-Bama oder dem Hangout wird täglich Live-Musik gespielt. Der Gulf State Park sowie zahlreiche Meeresfrüchterestaurants und Einkaufszentren runden das Angebot ab, sodass keine Urlaubswünsche offen bleiben.

Tag 21: Abflug ab New Orleans International Airport

Ankunft in Deutschland am nächsten Tag